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Ab Januar 2022 startet der Executive MBA (EMBA) an der ESCP Business School in einem deutlich weiterentwickelten Format: Führungskräfte können sich noch stärker als bisher im Bereich Nachhaltigkeit qualifizieren. Zudem haben Teilnehmende künftig die Möglichkeit, sich die Module des Programmes nach ihren individuellen Bedürfnissen online oder im Präsenzformat zusammenzustellen. Den erweiterten Executive MBA bietet die ESCP neben Berlin auch an den  Standorten, in Paris, London, Madrid, und Turin, sowie in Beirut an.


Verantwortungsvolles Management im Fokus

Internationale Führungskräfte können mit dem neu aufgestellten EMBA der ESCP Business School gezielt ihre Kompetenzen im Bereich nachhaltige Führung stärken. Zusätzlich zu den bestehenden Electives und Seminaren mit Fokus auf Corporate Social Responsibility ergänzt ein neuer Core Course zum Thema „Verantwortungsvolle und nachhaltige Führung“ den Studiengang des EMBA.

„Die wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens wird längst integriert gedacht, im Hinblick auf mögliche Auswirkungen für Mensch und Umwelt. Durch den Core Course „Verantwortungsvolle und nachhaltige Führung“ unterstützen wir Entscheiderinnen und Entscheider gezielt dabei, nachhaltigere Herangehensweisen und Prozesse zu entwickeln“, sagt Véronique Tran, Rektorin der ESCP Business School in Berlin.

Flexibles Programm stärkt Diversität

Das EMBA-Programm der ESCP Business School besteht aus neun Core Courses, zehn Electives, fünf internationalen Seminaren und einem internationalen Beratungsprojekt. Für die Core Course stehen ab Januar 2022 Präsenz- oder Blended-Learning-Formate zur Wahl. „Die Teilnehmenden entscheiden zukünftig selbst, wann, wie und wo sie jeden Core Course besuchen wollen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, aus mehr als 50 Electives  zu wählen und entsprechende Schwerpunkte in ihrem EMBA zu setzen“, erläutert  Véronique Tran die Vorteile des neuen Formats.

Flexibilität erwartet die Teilnehmenden auch hinsichtlich der Zeitgestaltung: Die Gesamtdauer des Programms kann zwischen 18 und 34 Monaten variieren. Von dem neuen, flexibleren Format erhofft sich die ESCP nicht nur für ihren Standort in Berlin positive Auswirkungen auf Diversität im EMBA-Programm. Véronique Tran: „Internationale Führungskräfte sind zeitlich extrem eingebunden. Der neue EMBA lässt sich noch stärker als bisher an individuelle Rahmenbedingungen anpassen. Diese Flexibilität soll es mehr Führungskräften weltweit – und vor allem weiblichen Führungskräften – ermöglichen, sich nach ihren zeitlichen Möglichkeiten weiterzubilden.“ Im Durchschnitt nehmen jährlich Führungskräfte aus 36 Nationen am EMBA-Programm der ESCP Business School teil.

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